DIE AAC CORONA-STANDORTANALYSE

ORIENTIERUNG UND SICHERHEIT FÜR IHRE PRAXIS


HINTERGRUND

Die Bundesregierung hat im Eiltempo das COVID19-Krankenhausentlastungsgesetz beschlossen. Damit wurden die gesetzlichen Voraussetzungen geschaffen, die wirtschaftlichen Folgen durch die pandemiebedingten Fallzahl- und Umsatzrückgänge der KV-Abrechnung aufzufangen. Damit sollen die ambulante Versorgung der Patienten und die Fortführung der kassenärztlichen Tätigkeit sichergestellt werden.

DER SCHUTZSCHIRM UND SEINE FUNKTIONEN

Verluste bei Leistungen der morbiditätsbedingten Gesamtvergütung (MGV) können durch die Kassenärztlichen Vereinigungen kompensiert werden. Die MGV enthält die klassischen Leistungen im Budget und die sogenannten Freien Leistungen mit Mengenbegrenzung. Diese Leistungen sind grundsätzlich gedeckelt.
Die MGV wird dazu an die Kassenärztlichen Vereinigungen trotz reduzierter Leistungsmenge im regulären Umfang ausgezahlt. Die Krankenkassen müssen also den Praxen, obwohl weniger abgerechnet wurde, genauso viel Geld für die Versorgung der Patienten bereitstellen wie zu „normalen“ Zeiten.
Praxen mit Umsatzverlusten von zehn Prozent und mehr und einem pandemiebedingten Rückgang der Fallzahlen können einen Ausgleich für Leistungen der extrabudgetären Gesamtvergütung (EGV) erhalten. Vergleichszeitraum ist das jeweilige Quartal des Vorjahres. Die EGV umfasst die Freien Leistungen ohne Mengenbegrenzung, die zu festen EURO-Werten vergütet werden. Dazu zählen unter anderem Früherkennungsuntersuchungen, Impfungen, ambulante Operationen sowie Leistungen der DMP und des TSVG.
Die Vorgaben zum Ausgleich der Verluste der MGV beziehungsweise EGV werden in den regionalen Honorarverteilungsmaßstäben (HVM) geregelt und sind Gegenstand der laufenden Verhandlung zwischen den Kassenärztlichen Vereinigungen und den Krankenkassen.

WELCHE FRAGEN FÜR SIE JETZT WICHTIG SIND

  • Was bedeutet der Schutzschirm konkret für meine Praxis?
  • Wo stehe ich bei Fallzahlen und Scheinwerten für EGV und MGV?
  • Welcher Umsatzverlust wird ausgeglichen? Ganz oder anteilig?
  • Wie hoch muss der Fallzahlrückgang ausfallen, damit die Auffangregelungen greifen?
  • Welche Rolle spielen Umsatz und Fallzahlen im Vorjahresquartal?

WIR ZEIGEN IHNEN DIE FAKTEN UND LIEFERN IHNEN DIE ANTWORTEN!

Um steuern zu können, muss man wissen, wo man steht. Genau das ist die Leistung, die wir Ihnen bieten. Zu einem von Ihnen frei wählbaren Tag im laufenden Quartal analysieren wir mithilfe unserer speziell programmierten Sonderauswertungen.

  • Fallzahlen,
  • Leistungen und
  • Umsatz
Ihrer KV-Abrechnung jeweils differenziert nach EGV- und MGV-Leistungen. Der Vergleich erfolgt zum Vorjahresquartal. Danach zeigen wir Ihnen die für Ihre Praxis wahrscheinliche Fallzahl- und Umsatzprognose sowie auf der Basis der bis dahin veröffentlichten HVM die Höhe der möglichen Ausgleichszahlungen.

Damit erhalten Sie die größtmögliche Sicherheit und Orientierung.
Selbstverständlich unterstützen wir Sie auch bei notwendigen Anträgen.

Für nicht unter den KV-Schutzschirm fallende Umsatzverluste beziehungsweise für Engpässe bei der Liquidität gibt es ein umfangreiches Maßnahmenpaket auf Bundes- und Landesebene von Krediten und Zuschüssen. Gerne vermitteln wir Ihnen auch Finanzexperten unseres Netzwerks, die Sie bei allen weiterführenden Fragen unterstützen.
Stacks Image 3359
SIE BEKOMMEN Z. B. ÜBERSICHTEN ZU

  • der aktuellen Honorar- und Scheinzahlentwicklung der Praxis im Vergleich zum Vorjahreszeitraum
Stacks Image 3364

  • den angeforderten Honorar

KONDITIONEN
SONDERPREIS
bereits ab 499,- € zzgl. USt.
Gültig für Praxen mit bis zu drei Ärzten.
INTERESSE?

Nutzen Sie das Kontaktformular als PDF

oder kontaktieren Sie uns per:

Telefon: +49 (0) 30 - 2244 523 0

E-Mail: info@aac-ag.de