250 Millionen EURO zu verteilen

Die Einigung von KBV und Spitzenverband der Krankenkassen kann sich sehen lassen: 250 Millionen EUR beträgt die Honorarsteigerung für die Ärzte für das nächste Jahr. Dieser Teil des zu verhandelnden Honorarzuwachses basiert auf den Veränderungen von Demografie und Morbidität. Zu beiden Bereichen gibt es Untersuchungen, die der Bewertungsausschuss veröffentlicht hat. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich in 2014 gerade die Krankheitslast in den einzelnen KV-Bereichen sehr unterschiedlich entwickelt.Weiter lesen ...

NäPA-Abrechnung: Nordrhein und Westfalen-Lippe mit viel Luft nach oben

Dieser Artikel bezieht sich auf einen Beitrag von Ilse Schlingensiepen in der ÄrzteZeitung vom 14.09.2015

Mittels der neuen EBM-Nummern für nichtärztliche Praxisassistentinnen (GOP 03060, 03062 und 03063) sollte den Hausärzten eigentlich mehr Geld zufließen. Doch Besuchsziffern werden noch wenig offensiv abgerechnet. Nur für MFA, die zur nichtärztlichen Praxisassistentin fortgebildet sind, gibt es Honorar. Mancherorts kommt die KV mit der Ausbildung nicht nach.Weiter lesen ...