Alle: Neuer EBM 2019

Vor vier Jahren traten die ersten Änderungen im Zuge der EBM-Weiterentwicklung (Einheitlicher Bewertungsmaßstab) in Kraft. Damals wurden unter anderem Leistungen aus der hausärztlichen Versichertenpauschale herausgenommen, die seitdem separat berechnungsfähig sind. Für Fachärzte und Psychotherapeuten kam die Pauschale zur Förderung der fachärztlichen Grundversorgung (PFG) neu dazu. Weitere gravierende Änderungen sollten für die Fachärzte zum 01.07. dieses Jahres kommen.Weiter lesen ...

Radiologie/Nuklearmedizin: PET/CT bei fortgeschrittenen Kopf-Hals-Tumoren als Kassenleistung

Wie der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) beschlossen hat, können zukünftig auch PET/CT-Leistungen bei fortgeschrittenen Kopf-Hals-Tumoren im ambulanten Bereich über die gesetzlichen Krankenkassen berechnet werden.Weiter lesen ...

Alle: Vergütung iFOBT im Rahmen der Darmkrebsvorsorge ab 01.04.2017

Ab 1. April steht gesetzlich Versicherten als Kassenleistung der iFOBT-Stuhltest im Rahmen der Darmkrebsvorsorge zur Verfügung. KBV und GKV-Spitzenverband haben sich auf die Vergütung für die Ausgabe und Durchführung des Tests geeinigt.
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Alle: Vergütung der Videosprechstunde

Schneller als erwartet haben sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der GKV-Spitzenverband auf eine Vergütung für die Videosprechstunde geeinigt. Die technischen Anforderungen wurden ja bereits im November veröffentlicht und sind im Bundesmantelvertrag für Ärzte (BMV-Ä) Anlage 31b nachzulesen.Weiter lesen ...

Diabetologie: Vergütung für die kontinuierliche interstitielle Glukosemessung

Bereits im Sommer letzten Jahres hatte sich der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) darauf verständigt, die Leistung zur „Kontinuierlichen interstitiellen Glukosemessung mit Real-Time-Messgeräten (rtCGM) zur Therapiesteuerung bei Patientinnen und Patienten mit insulinpflichtigem Diabetes mellitus“ in den GKV-Behandlungskatalog aufzunehmen.Weiter lesen ...

Alle: Ausbau der ambulanten Palliativversorgung

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der GKV-Spitzenverband setzen mit der neu getroffenen Vereinbarung zur besonders qualifizierten und koordinierten palliativ-medizinischen Versorgung das Hospiz- und Palliativ-Gesetz weiter um.

Ziel der Vereinbarung ist es, die bestehende ambulante Palliativversorgung durch eine besondere Qualifikation und verbesserte Koordination zu stärken. Dies erfolgt durch die besondere Qualifikation der an der Vereinbarung teilnehmenden Vertragsärzte, die bedarfsgerechte Strukturierung des Versorgungsprozesses, die Koordination aller beteiligten Leistungserbringer sowie die Kooperation des verantwortlichen Arztes mit weiteren an der Versorgung Beteiligten. Weiter lesen ...

Alle: Neue Ziffern zur Übermittlung und Befundung von Röntgen- und CT-Untersuchungen via Telekonsil ab 01. April 2017

Das E-Health-Gesetz sieht vor, dass mit Beginn des zweiten Quartals 2017 Telekonsile zwischen Ärzten zur Befundbeurteilung von Röntgen- und CT-Aufnahmen vergütet werden sollen. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der GKV-Spitzenverband haben sich nun geeinigt und entsprechende Anpassungen des EBM zum 01.04.2017 beschlossen. Dazu wurde ein neues Unterkapitel 34.8 “Telekonsiliarische Befundbeurteilungen von Röntgenaufnahmen und CT-Aufnahmen (Telekonsil)“ in den EBM aufgenommen.Weiter lesen ...

Kinderärzte: Erweiterung des Kinder-Früherkennungsprogramms ab 01. Januar 2017

Die überarbeitete Kinderrichtlinie ist bereits im September in Kraft getreten. Nun hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) auch die Vergütungen entsprechend angepasst und neue EBM-Ziffern für das erweiterte Screening geschaffen. Diese treten zum 01.01.2017 in Kraft.Weiter lesen ...

Hausärzte: Bessere Vergütung der Hausärztlichen NäPa ab 01. Januar 2017

Ab Januar erhalten Hausärzte mehr Geld, wenn Sie einen nicht-ärztlichen Praxisassistenten anstellen. Hinzu kommt, dass die Fallzahlanforderungen für die Genehmigung einer solchen NäPa abgesenkt wurden und somit noch mehr Praxen davon profitieren können.
Darauf haben sich KBV und GKV-Spitzenverband geeinigt, da die bisher bereitgestellte jährliche Förderung nicht ausgeschöpft wurde.Weiter lesen ...

Alle: Neue Abrechnungsregelungen zum Notfall- und Bereitschaftsdienst ab 01. April 2017

Ärzte im Notfall- und Bereitschaftsdienst erhalten dann für besonders schwere und aufwändige Fälle eine höhere Vergütung. Außerdem wird es eine Abklärungspauschale für Patienten geben, die keine dringende Behandlung benötigen. Ein entsprechender Beschluss wurde 07.12.2016 vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) gefasst.Weiter lesen ...

Hausärzte und Kardiologie: Neues DMP Herzinsuffizienz in Vorbereitung

Nachdem bereits dieses Jahr die Inhalte zum DMP COPD überarbeitet wurden und sukzessive ab Januar 2017 in die regionalen DMP-Verträge eingearbeitet werden müssen, werden nun auch die DMP Diabetes mellitus Typ 1 und Koronare Herzerkrankung überarbeitet.
Der Gemeinsame Bundesausschuss hat hierzu zunächst das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) damit beauftragt entsprechende Leitlinienrecherchen durchzuführen.Weiter lesen ...

Alle Fachgruppen: Zweites Feld für ICD-Kode auf Formularen zur Kenntlichmachung von Praxisbesonderheiten ab 01.01.2017

Die Vordrucke für die Verordnung von Heilmitteln werden zum 1. Januar 2017 überarbeitet. Die bisherigen Formulare sind dann nicht mehr gültig. Der Hintergrund ist, dass zum 1. Januar 2017 die Liste der besonderen Verordnungsbedarfe überarbeitet und um weitere Diagnosen ergänzt wurde.Weiter lesen ...

Alle Fachgruppen: Fragen und Antworten zum Medikationsplan

Seit dem 1. Oktober 2016 haben gesetzlich versicherte Patienten einen Anspruch auf einen Medikationsplan, wenn sie mindestens drei verordnete Arzneimittel anwenden. Rund um die Einführung haben sich Fragen aufgetan. Die häufigsten wollen wir hier einmal kurz beantworten.Weiter lesen ...

Entlassmanagement aus dem Krankenhaus – ab Mitte 2017 Realität

Krankenhäuser - Umsetzung des Entlassmanagements ab Mitte 2017
Mit der Entscheidung des Schiedsamtes ist der dreiseitige Rahmenvertrag zum Entlassmanagement unter Dach und Fach. Damit stehen alle Einzelheiten fest, wie das Entlassmanagement und insbesondere Verordnungen ab Juli nächsten Jahres zu erfolgen haben. Auch die entsprechenden Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses sind bereits angepasst.
Doch was beinhaltet dieses Entlassmanagement im Einzelnen:Weiter lesen ...

Ultraschalluntersuchung zur Früherkennung von Bauchaortenaneurysmen – Künftig GKV-Leistung für Männer ab 65

Gesetzlich krankenversicherte Männer ab 65 Jahren haben künftig Anspruch auf ein einmal durchgeführtes Ultraschallscreening zur Früherkennung von Bauchaortenaneurysmen. Die notwendige ärztliche Beratung zu dieser Früherkennungsuntersuchung soll unterstützt werden durch eine begleitende Versicherteninformation, die der G-BA derzeit vorbereitet. Die Versicherteninformation den Patienten eine informierte Entscheidung ermöglichen.Weiter lesen ...

Hausärzte: Neue EBM-Ziffern für die Abrechnung des Medikationsplans

Ab dem 01.10. 2016 haben gesetzlich krankenversicherte Patienten ab drei Medikamenten einen Anspruch auf die Erstellung bzw. Aktualisierung eines Medikationsplans. Nun haben sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) auf eine Vergütung geeinigt. Damit werden neue Ziffern in den EBM eingeführt, die extrabudgetär entweder als Einzelleistung oder pauschal vergütet werden.

Die Regelungen für die Hausärzte stellen wir hier kurz vor.Weiter lesen ...

Fachärzte: Neue EBM-Ziffern für die Abrechnung des Medikationsplans

Ab dem 01.10. 2016 haben gesetzlich krankenversicherte Patienten ab drei Medikamenten einen Anspruch auf die Erstellung bzw. Aktualisierung eines Medikationsplans. Nun haben sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) auf eine Vergütung geeinigt. Damit werden neue Ziffern in den EBM eingeführt, die extrabudgetär entweder als Einzelleistung oder pauschal vergütet werden.

Die Regelungen für die Fachärzte stellen wir hier kurz vor.Weiter lesen ...

Alle: Vergütung Medikationsplan: sowohl Einzelleistung als auch Zuschlag

Kurz vor Einführung des Bundeseinheitlichen Medikationsplans (BMP) haben sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) auf eine Vergütung geeinigt.Weiter lesen ...

Alle: Erhöhung Orientierungspunktwert auf 10,53 Cent in 2017

Vergütung ambulanter Leistungen
KBV und GKV-Spitzenverband haben sich am Mittwoch noch über die Vergütung für 2017 einigen können. Der Orientierungswert steigt ab 1. Januar 2017 für alle Leistungen um 0,9 Prozent von jetzt 10,4361 Cent auf dann 10,5300 Cent. Dies bedeutet ein Honorarplus von bundesweit rund 315 Millionen Euro. Weiter lesen ...

Alle: Nachbesserung der QM-Richtlinie durch G-BA

Die sektorübergreifende Richtlinie zum Qualitätsmanagement in Praxen und Krankenhäusern ist, wie vom Bundesgesundheitsministerium (BMG) vom Gemeinsamen Bundesausschuss nachgebessert worden.Weiter lesen ...

Schmerztherapie: Aktualisierung der Schmerztherapie-Vereinbarung zum 01.10.2016

Zum 01. Oktober 2016 wird eine aktualisierte Fassung der Qualitätssicherungsvereinbarung zur Schmerztherapie in Kraft treten. Darauf haben sich KBV und GKV-Spitzenverband geeinigt. Mit der Neufassung sollen mehr Ärzte für die Versorgung chronisch schmerzkranker Patienten gewonnen werden.
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Gynäkologie: Änderungen im EBM zum Mammographie-Screening ab 01.10.2016

In seiner Sitzung am 31. August 2016 hat der Gemeinsame Bundesausschuss Änderungen im EBM zum Mammographie-Screening ab 01.10.2016 beschlossen.

Zum einen wurde der obligate Leistungsbestandteil der Ziffer 01750 angepasst. Weiter lesen ...

Alle Fachgruppen: Blankoverordnung für Heilmittel? - Gesetzentwurf zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung (HVGG)

Am 31.08.2016 hat das Bundeskabinett den Entwurf eines "Gesetzes zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung" beschlossen. Der Gesetzentwurf verbindet Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Qualität und Transparenz der Hilfsmittelversorgung mit einer Aufwertung der Stellung der Heilmittelerbringer wie Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden und Podologen. Außerdem soll die Einführung einer „Blankoverordnung“ in Modellvorhaben getestet werden.Weiter lesen ...